Wie lange reicht Ihr Vorrat wirklich?
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz empfiehlt einen Vorrat für zehn Tage. Was das für einen Haushalt mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern bedeutet, steht nirgends – Notvorrat rechnet es aus, führt die Bestände und erinnert rechtzeitig ans Austauschen.
Ein Beispiel
Zwei Erwachsene, ein Kind von acht und eines von fünf Jahren, Ziel zehn Tage. Daraus werden 80 Liter Getränke, 12,1 kg Getreideprodukte, 13,8 kg Gemüse und Hülsenfrüchte, 8,6 kg Obst und Nüsse.
Was die App macht
Bedarf statt Bauchgefühl
Die amtliche Vorratstabelle, umgerechnet auf Alter und Zusammensetzung Ihres Haushalts – inklusive Schwangerschaft, Stillzeit und Haustieren.
Reichweite in Tagen
Eine einzige Zahl beantwortet die eigentliche Frage. Begrenzend ist immer die schwächste Gruppe: 200 kg Nudeln ohne Wasser sind null Tage.
Vorrat in Sekunden erfasst
Kassenbon fotografieren, Vorschläge prüfen, übernehmen – statt 30 Artikel abzutippen. Ein Regalfoto erfasst, was schon im Keller steht. Ab iOS 27 mit Apple Intelligence; der Bon geht nur ohne Preise und nur nach Ihrer Einwilligung an Apple.
Erinnerung vor Ablauf
Jeder Artikel bekommt sein Mindesthaltbarkeitsdatum. Die App meldet sich rechtzeitig – lokal auf dem Gerät, ohne Server und ohne Netz.
Checklisten über Lebensmittel hinaus
Hausapotheke, Hygiene, Energie und Licht, Dokumentenmappe, Notgepäck und Sicherheit im Haus – rund 70 Punkte nach dem BBK-Ratgeber, passend für Wohnung oder Haus.
Rotation statt Bunker
Verbrauchtes landet automatisch auf der Einkaufsliste. So bleibt der Vorrat frisch, statt im Keller zu verfallen.
Woher die Zahlen kommen
Grundlage ist die 10-Tage-Vorratstabelle aus dem Ratgeber für Notfallvorsorge des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) sowie der Vorratskalkulator der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), ausgelegt auf rund 2.200 kcal pro erwachsener Person und Tag.
Die altersabhängige Skalierung für Kinder und Senioren, die vegetarische und vegane Variante sowie die Mengen für Haustiere sind daraus abgeleitet und in der App ausdrücklich als nicht amtlich gekennzeichnet.
Kein amtliches Angebot
Notvorrat ist privat entwickelt und steht in keiner Verbindung zum BBK, zur BLE oder einer anderen Behörde. Im Ernstfall gelten ausschließlich die Anweisungen der zuständigen Behörden und Einsatzkräfte.
Was die App nicht macht
- Keine Nutzerkonten, keine Registrierung, keine Werbung, kein Tracking.
- Keine Produktabfrage im Internet – auch der Barcode-Scanner arbeitet vollständig offline.
- Keine medizinische oder ernährungswissenschaftliche Beratung.
Ihre Daten bleiben bei Ihnen
Alles wird auf dem Gerät gespeichert. Wer möchte, synchronisiert über die private iCloud der eigenen Apple-ID. Der Anbieter hat darauf keinen Zugriff und betreibt keinen eigenen Server. Kassenbon und Regalfoto wertet Apple Intelligence nach Ihrer Einwilligung in Apples Private Cloud Compute aus. Die Erinnerungen werden lokal geplant und funktionieren deshalb auch bei Stromausfall ohne Netz – was bei einer Vorsorge-App der Punkt ist.
Notvorrat Pro
Alle sicherheitsrelevanten Funktionen sind kostenlos: Bedarfsberechnung, Vorratserfassung mit Haltbarkeitsdatum, Erinnerungen, sämtliche Checklisten und die Datensicherung. Ein einmaliger Kauf – kein Abonnement – schaltet Komfort frei: Barcode- und Datums-Scanner, unbegrenzte Foto-Erkennung sowie Kassenbon und Regalfoto (ab iOS 27 mit Apple Intelligence; ohne Pro einige Erfassungen kostenlos), iCloud-Synchronisation, das Widget für Homescreen, Sperrbildschirm und StandBy, mehrere Vorwarnzeiten, die vegetarische und vegane Tabelle sowie unbegrenzt eigene Checklistenpunkte. Über die Familienfreigabe gilt der Kauf für die ganze Familie.
Verfügbarkeit
Notvorrat ist für das iPhone ab iOS 18 im App Store erhältlich.